Workshopsletzte Aktualisierung 16.03.2018

Unser Workshop-Katalog ist fertig gestellt und wird entsprechend der Teilnehmerzahl (max. 120 Teilnehmer) erweitert. Nun können Sie sich verbindlich zu den Workshops anmelden. Bitte beachten Sie die begrenzten Teilnehmerzahlen der einzelnen Workshops.

Workshop 1.1 - Vormittag

Be somebody´s lover – not everybody´s darling! - Wie Sie konsequent(er) Ihren eigenen Weg gehen

Carmen Beilfuß

Be somebody´s lover – not everybody´s darling!
Soyez un amoureux de quelqu'un, pas tout le monde!
كن محبي شخص ما - لا حبيبي الجميع!
Будьте чьим-то любовником - не все дорогие!

- Lasst Euch überraschen! -

Maximalteilnehmerzahl: 18 (ausgebucht)
Veranstaltungsort: IHK zu Schwerin

Dozent: Dr. Carmen Beilfuß, Diplom-Psychologin, Lehrtherapeutin und Super­visor der SG & DGsF, Gesundheitsexpertin und Coach, Leiterin der ISFT Magdeburg
Website: drbeilfuss.de

Workshop 2.3 - Vormittag

Arbeit mit Handpuppen im pädagogischen und beraterischen Alltag
(systemische Externalisierung mal anders)

Hendrik Möser

In diesem Workshop wollen wir die TeilnehmerInnen zum lebendigen und kreativen Spiel mit Handpuppen eingeladen. Sie sollen Ideen und Anregungen für Ihre täglichen pädagogischen, erzieherischen oder beraterischen Herausforderungen erhalten.
Dafür erhalten die Teilnehmer neben einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema viel Raum zum praktischen Ausprobieren.
Egal, ob Kita, Grundschule, Arbeit mit Senioren, Präventionsarbeit, Sprachförderung, Konfliktmanagement, Familien- und Einzelberatung, stationärer oder ambulanter Jugendhilfe oder im eigenen Familiensystem die Einsatzfelder sind vielfältig.
Entdecken Sie die Rollen- und Nutzenvielfalt im Puppenspiel für Ihre Arbeit und haben Sie Spaß und Freude.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Systemische Grundlagen der Wirkungsweise systemischer Externalisierungsprozesse in der Arbeit
  • Erfahrungen mit Puppen oder Handpuppen in unserem Leben.
  • Praktische Übungen mit Puppen in pädagogischen Kontexten
  • Schaffung von Spielräumen und Rollenkonstellationen mittels Handpuppen für verschiedene Situationen erarbeiten und üben.

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 5)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Hendrik Möser, Diplompädagoge, systemischer Familientherapeut, Arbeitsschwerpunkt Jungen, Männer und Zwangskontexte, freiberuflich, Magdeburg
Website: www.isa-sachsen-anhalt.de

Workshop 2.4 - Vormittag

Innere zu Äußeren Landkarten formen - und umgekehrt
(Systemische Arbeitsweise trifft auf Hypnotherapie)

Holger Lindig

In der modernen Zeit verlassen wir uns immer häufiger auf GPS und auf mobile Router, die uns scheinbar den richtig richtigen Weg vorhersagen, was zu einer Vernachlässigung unserer Intuition führte. Intuitiv folgten wir Menschen unseren inneren Landkarten und oftmals in immer gleiche (negativ wirkende) Vermusterungslandschaften und doch führte uns diese Intuition immer wieder hin zum Weg. Neue unbekannte Landschaften machen oft Angst und wir gehen diese neuen Wege mit sehr viel Misstrauen, wie gut wäre dabei ein eigenes vertrauenswürdiges Navigationssystem (Namens Intuition). Wir wollen zeigen, dass es mit der persönlichen Intuition gelingen kann, innere Landkarten des Lebens in Äußere zu transponieren und umgekehrt eigene äußere Landkarten als Orientierungshilfe für das innere Vermustern zu nutzen. Somit gestalten wir unser eigenes vertrauenswürdiges Navigationssystem.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Methodische Grundlagen aus hypno-systemischer Sicht zur Arbeit mit inneren und äußeren Landkarten
  • Wie kann ich innere Landkarten externalisieren und als systemisches Hilfsmittel nutzen?
  • Wie kann ich die Schätze, die in der Zeit an verschiedenen Orten irgendwann hinterlegt, vergraben, verloren oder bewusst versteckt wurden, wieder finden und nutzen?
  • Natürlich werden wir auf Ihre Fragen gern orientierende Antworten suchen und finden!

Maximalteilnehmerzahl: 18 (ausgebucht)
Veranstaltungsort: IHK zu Schwerin

Dozent: Holger Lindig, Sozialtherapeut (DFS), systemischer Berater/Familientherapeut, Systemischer Supervisor, Hypnotherapeut, Leiter des ISA-MV GmbH
Website: www.isa-mv.de

Workshop 3.5 - Vormittag

Systemisches Handeln in der Schule

Hendrik Möser

„Das Unterrichten als zentraler pädagogische Tätigkeit wurde bisher nur selten aus einer systemischen Perspektive betrachtet. Johannes Schwehm zeigt in seinem Buch „Systemisch Unterrichten“ Wege auf, wie sich systemische Konzepte für die didaktische Gestaltung des alltäglichen Unterrichtes nutzen lassen. Ziel ist es bei und mit allen Beteiligten möglichste gesundheitsförderliche Prozesse im Unterricht zu initiieren und zu fördern.“
(Auszug aus „Systemisch Unterrichten – Fachunterricht prozessorientiert gestalten“)

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Einen Auszug aus den 12 Moderationsverfahren für ein systemisches Unterrichten
  • Systemische Gesprächskultur fördern
  • Systemisch gemeinsam Unterricht planen und gestalten
  • Systemisch gemeinsam Evaluieren und Bewerten

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 3)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Dr. rer. pol. Johannes Schwehm, Studium von Politik, Volkswirtschaft, Philosophie, Englisch und Geschichte, Systemischer Supervisor in pädagogischen Kontexten
Website: www.isa-sachsen-anhalt.de

Workshop 1.6 - Vormittag

Entschleunigung-Gewahrsein-Präsenz: Eckpunkte heilsamer Lebenspraxis

Matthias Lauterbach

In diesem Workshop erleben und erfahren Sie Methoden für mehr gesundheitsförderliche Achtsamkeit im Kontext seines eigenen beruflichen und persönlichen Alltags.
Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Dr. med. Matthias Lauterbach werden Methoden angeboten und auch ausprobiert, die gezielt die Anforderungen des pädagogischen psychologischen Arbeitsfeldes tangieren.
Insbesondere die Achtsamkeit auf die eigenen Befindlichkeiten und Zielorientierungen für den Beruf und das eigene Leben, wie auch die Achtsamkeit auf die Bedürfnisse unserer gegenüber sollen im Mittelpunkt stehen.
Aus seiner praktischer Erfahrung als systemischer Gesundheitscoach könnten Sie Dr. med. Matthias Lauterbach fragen, wie ein gesundheitsförderliches Achtsamkeitsprogramm in verschiedene Arbeitskontexte implementiert werden kann.

Maximalteilnehmerzahl: 18 (freie Plätze 1)
Veranstaltungsort: Montessori-Schule

Dozent: Dr. med. Matthias Lauterbach, Facharzt für Psychiatrie und Psycho­therapie, Medizin bis 1989, systemischer Therapeut, Supervisor u. Coach (SG)
Website: dr-lauterbach-coaching.de

Workshop 3.7 - Vormittag

Formatierung durch Sprache

Winfried Palmowski

In seiner neuen Publikation beschäftigt sich Prof. Dr. Winfried Palmowski mit der derzeitigen Diskussion von Sprache in unserer Lebenswelt. Dies nicht erst nach der Fake-News und Populisimus-Debatte.
Sprache ist immer im Kontext zu verstehen und anzuwenden. Somit formatiert Sprache sehr stark Kontexte und Kontexte formatieren unseren Sprachgebrauch.
Diese Hypothese hat große Auswirkungen auf den Gebrauch unserer Sprache in pädagogischen Kontexten. Das derzeitige allgemeine Verunsicherheitsgefühl in bezug auf Bildung und Erziehung hat wohl seine Wirkung auch im Sprachlichen.
Der Workshop will die Auswirkungen von Sprache und Sprachbilder im pädagogischen Kontext betrachten und systemisch konstruktivistische Alternativen mit den Teilnehmern kommunikativ erarbeiten.

Maximalteilnehmerzahl: 18 (freie Plätze 1)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Prof. Dr. Winfried Palmowski, Prof. für allg. Sonderpädagogik, systemische Beratung/Therapie/Supervision, Gründungsmitglied der DGsP
Website: systemische-gesellschaft.de

Workshop 2.8 - Vormittag

Miteinander ohne Worte ins Gespräch kommen
Den eigenen Raum halten und durch Ton, Klang und Rhythmus kommunizieren

Wolfram Spiegel

Aus einem Angebot von ca. 50 Instrumenten aus aller Welt wählen, erforschen und erproben wir leicht spielbare Instrumente. Wir erfahren etwas über den Wechsel von Hören und sich im Spiel ausdrücken, von Führen und sich einfügen ohne Worte.
Dieser Workshop öffnet einen Raum, in dem sich Kommunikation ereignen kann. Durch intuitives Musizieren begeben wir uns auf einen Weg der Klänge und Rhythmen, kommen mit uns selbst und anderen in Kontakt und erleben Individuation und Bezogenheit. Es ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Das Ergebnis ist offen. Wir gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise in die Welt der Klänge und des Lebens;
denn: Leben ist Klang

Maximalteilnehmerzahl: 10 (freie Plätze 7)
Veranstaltungsort: Montessori-Schule

Dozent: Wolfram Spiegel, Klangpädagoge, Hannover
Website: www.klang-spiegel.de

Workshop 3.9 - Vormittag

Überraschungs-Workshop

Überraschungs-Workshop

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 9)
Veranstaltungsort:

Workshops – Nachmittag

Workshop 3.10 - Nachmittag

Digitale Medien – Türen einer schein-wunderbaren Welt
Zur Kommunikation mit Eltern, die sich zu wenig oder zu viel Sorgen machen

Detlef Scholz

Bildschirmmediennutzung ist unverzichtbarer Teil unseres Lebens und Alltages geworden und spielt in der Interaktion zwischen Eltern und Kindern eine immer größere Rolle.
Eltern zeigen sich nicht selten hilflos im kommunikativen Umgang mit ihren Kindern/Jugendlichen bezüglich digitaler Mediennutzung. Als Helfer (Jugendhilfe, Lehrer, Erzieher) sollten wir Eltern unterstützen, über dieses Thema konstruktiv in Kontakt zu kommen.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Wie lassen sich Eltern entspannt für das Thema gewinnen?
  • Worüber sollte erst einmal nicht mit Eltern gesprochen werden, die ihre Kinder als internetabhängig beschreiben?
  • Wofür soll sich in der Familie in Bezug auf die digitale Mediennutzung etwas ändern?

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 7)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Dr. phil. Detlef Scholz, Systemischer Berater und Therapeut (SG), Pädagoge, Erziehungswissenschaftler
Website: www.suchthilfe-mv.de

Workshop 2.11 - Nachmittag

Arbeit mit Handpuppen im pädagogischen und beraterischen Alltag
(systemische Externalisierung mal anders)

Hendrik Möser

In diesem Workshop wollen wir die TeilnehmerInnen zum lebendigen und kreativen Spiel mit Handpuppen eingeladen. Sie sollen Ideen und Anregungen für Ihre täglichen pädagogischen, erzieherischen oder beraterischen Herausforderungen erhalten.
Dafür erhalten die Teilnehmer neben einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema viel Raum zum praktischen Ausprobieren.
Egal, ob Kita, Grundschule, Arbeit mit Senioren, Präventionsarbeit, Sprachförderung, Konfliktmanagement, Familien- und Einzelberatung, stationärer oder ambulanter Jugendhilfe oder im eigenen Familiensystem die Einsatzfelder sind vielfältig.
Entdecken Sie die Rollen- und Nutzenvielfalt im Puppenspiel für Ihre Arbeit und haben Sie Spaß und Freude.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Systemische Grundlagen der Wirkungsweise systemischer Externalisierungsprozesse in der Arbeit
  • Erfahrungen mit Puppen oder Handpuppen in unserem Leben.
  • Praktische Übungen mit Puppen in pädagogischen Kontexten
  • Schaffung von Spielräumen und Rollenkonstellationen mittels Handpuppen für verschiedene Situationen erarbeiten und üben.

Maximalteilnehmerzahl: 13 (freie Plätze 2)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Hendrik Möser, Diplompädagoge, systemischer Familientherapeut, Arbeitsschwerpunkt Jungen, Männer und Zwangskontexte, freiberuflich, Magdeburg
Website: www.isa-sachsen-anhalt.de

Workshop 2.12 - Nachmittag

Selbstsupervision: eine Alternative ?!
Wie bleibe ich als Lehrer Gesund?

Holger Lindig

Supervision ist ein anerkanntes Verfahren und Qualitätsinstrument für Mitarbeiter, die in sozialen Kontexten, Kliniken oder mit verschiedenen Menschen zu tun haben.
Im Lehrerberuf ist dieses Instrument lange Zeit nicht beachtet worden. Es beginnt sich auch langsam in der Institution Schule zu etablieren.
Dabei richtet sich Supervision darauf, Lösungsmöglichkeiten für Problemsituationen zu schaffen, aus der man häufig nicht mehr allein herauskommt. Gleichzeitig dient Supervision auch der Psychohygiene.
Der Supervisor hilft Ihnen dabei, Erklärungsmodelle, Handlungsoptionen oder Lösungsressourcen für die jeweiligen Problemsituationen zu finden und Neues auszuprobieren.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Die Geschichte der Supervisionsarbeit, deren Grenzen und Möglichkeiten kennen zu lernen.
  • Wir demonstrieren die Arbeitsweise der Fall-Supervison.
  • An praktischen Beispielen werden wir die Methode der Supervision gezeigt.

Maximalteilnehmerzahl: 18 (ausgebucht)
Veranstaltungsort: IHK zu Schwerin

Dozent: Holger Lindig, Sozialtherapeut (DFS), systemischer Berater/Familientherapeut, Systemischer Supervisor, Hypnotherapeut, Leiter des ISA-MV GmbH
Website: www.isa-mv.de

Workshop 2.13 - Nachmittag

Instrumente – Klang – Stille – Wertschätzung
Achtsame und wertschätzende Beziehungsgestaltung durch Musik

Wolfram Spiegel

Wir kommunizieren in diesem Workshop durch Musik, mit uns selbst, mit einem Partner oder der ganzen Gruppe. Intuition und Imagination bekommen Raum – Kognition, Bewertung und Beurteilung treten in den Hintergrund. Intuitives Spiel ist kreativ, humorvoll und macht Spaß.
Aus einem Angebot von ca. 50 Instrumenten aus aller Welt wählen, erforschen und erproben wir leicht spielbare Instrumente aus, kommen durch Klänge und Rhythmen miteinander ins Gespräch und erleben uns in unterschiedlichen Kontexten.

Maximalteilnehmerzahl: 10 (freie Plätze 5)
Veranstaltungsort: Montessori-Schule

Dozent: Wolfram Spiegel, Klangpädagoge, Hannover
Website: www.klang-spiegel.de

Workshop 3.14 - Nachmittag

Mit Kunst Mathematisches Denken erlernen – Das QUOAI

Claudia Maria Ammann

„Kinder und Erwachsene können mit dem QUOAI Erfahrungen in allen wichtigen mathematischen Lernfeldern machen. Sie lernen sich räumlich und in der Ebene zu orientieren, Gesetzmäßigkeiten und Strukturen zu entdecken und zu verstehen, Beziehungen zwischen Mengen zu erfassen, Zahlen und Zählprozesse zu verstehen und sie entwickeln Vorstellungen zu Größen. Dazu werden grundlegende Fähigkeiten wie Konzentration, Kreativität, Kooperation und Kommunikation gefördert.“ (Auszug aus der Beschreibung zum QUOAI)

Ist dies nicht alles sehr systemisch? Wie konnte eine Steinbildhauerin dies (er)finden? Wie kann diese Kunst unsere pädagogische Arbeit in der Schule systemisch unterstützen?
All dies können Sie die Künstlerin selbst fragen und Sie können selbst erleben wie das QUOAI Ihr denken und Ihre Kreativität zwischen Ordnung und Chaos bereichert.

Der Workshop bietet Ihnen:

  • Kennen lernen dieses didaktischen Hilfsmittels um Matheschwäche erfolgreich und kreativ zu bearbeiten
  • Erleben wie Kunst Schule machen kann
  • Erfahren Sie, wie das Quoai zu uns ins Leben sich hinein konstruiert hat und nun einfach da ist

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 7)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozentin: Claudia Maria Ammann, *1954 in Zürich, CH, Lebt derzeit in Benzin bei Lübz und arbeitet als Bildhauerin in der Schweiz, Belgien, Spanien, Deutschland
Website: www.quoai.net

Workshop 1.15 - Nachmittag

Be somebody´s lover – not everybody´s darling! - Wie Sie konsequent(er) Ihren eigenen Weg gehen

Carmen Beilfuß

Be somebody´s lover – not everybody´s darling!
Soyez un amoureux de quelqu'un, pas tout le monde!
كن محبي شخص ما - لا حبيبي الجميع!
Будьте чьим-то любовником - не все дорогие!

- Lasst Euch überraschen! -

Maximalteilnehmerzahl: 18 (ausgebucht)
Veranstaltungsort: IHK zu Schwerin

Dozent: Dr. Carmen Beilfuß, Diplom-Psychologin, Lehrtherapeutin und Super­visor der SG & DGsF, Gesundheitsexpertin und Coach, Leiterin der ISFT Magdeburg
Website: drbeilfuss.de

Workshop 1.16 - Nachmittag

Entschleunigung-Gewahrsein-Präsenz: Eckpunkte heilsamer Lebenspraxis

Matthias Lauterbach

In diesem Workshop erleben und erfahren Sie Methoden für mehr gesundheitsförderliche Achtsamkeit im Kontext seines eigenen beruflichen und persönlichen Alltags.
Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Dr. med. Matthias Lauterbach werden Methoden angeboten und auch ausprobiert, die gezielt die Anforderungen des pädagogischen psychologischen Arbeitsfeldes tangieren.
Insbesondere die Achtsamkeit auf die eigenen Befindlichkeiten und Zielorientierungen für den Beruf und das eigene Leben, wie auch die Achtsamkeit auf die Bedürfnisse unserer gegenüber sollen im Mittelpunkt stehen.
Aus seiner praktischer Erfahrung als systemischer Gesundheitscoach könnten Sie Dr. med. Matthias Lauterbach fragen, wie ein gesundheitsförderliches Achtsamkeitsprogramm in verschiedene Arbeitskontexte implementiert werden kann.

Maximalteilnehmerzahl: 18 (ausgebucht)
Veranstaltungsort: Montessori-Schule

Dozent: Dr. med. Matthias Lauterbach, Facharzt für Psychiatrie und Psycho­therapie, Medizin bis 1989, systemischer Therapeut, Supervisor u. Coach (SG)
Website: dr-lauterbach-coaching.de

Workshop 3.9 - Nachmittag

Wer stört hier eigentlich wen? – Systemisch betrachtet
Was wollen wir durch Regeln regeln? – Was lässt sich durch Regeln regeln?

Manuela Krahnke

Der Wunsch, ungestört unterrichten zu können, mündet häufig in einem umfänglichen Regelwerk und der Androhung von Konsequenzen bei Nicht­einhaltung. Dies führt selten zum gewünschten Erfolg. Im Workshop werden wir uns mit wirkungs­volleren Alternativen auseinandersetzen, die einen Beitrag dazu leisten, die Zusammenarbeit leichter zu gestalten und Respekt und Vertrauen im Umgang miteinander zu fördern.

Maximalteilnehmerzahl: 12 (freie Plätze 1)
Veranstaltungsort: ISA-MV Schwerin

Dozent: Manuela Krahnke, Diplom-Psychologin, systemische Familien­therapeutin (SG), Berufsschullehrerin, Leiterin des ISP-Marburg
Website: www.ispmarburg.de